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Der Karriere Blog

Die Karriere mit einem Fernstudium ankurbeln

Mann mit Laptop zeigt Daumen hoch

Im Berufsalltag geht es für die meisten um den beruflichen Aufstieg und die finanzielle Absicherung für die Zukunft. Der innerbetriebliche Aufstieg in eine gehobene Führungsposition setzt allerdings ein spezifisches, durch Weiterbildung erworbenes Wissen voraus. Denn dem Anwärter werden schließlich vielseitige fachliche und soziale Kompetenzen abverlangt. Mit einem Fernstudium können Sie sich für vielfältige verantwortungsvolle Aufgabenstellungen qualifizieren.

Warum ein Fernstudium an Attraktivität gewinnt
Ein Fernstudium geht für den Studenten mit zahlreichen Vorteilen einher. Der Einstieg kann in der Regel ohne Risiko erfolgen, zumal das Studienmaterial innerhalb der ersten 14-Tage unverbindlich getestet werden kann. Im Gegensatz zum herkömmlichen Präsenzstudium, können Sie Ihrer beruflichen Tätigkeit weiterhin nachgehen. Schließlich können Sie das Fernstudium ohne Weiteres auch nebenberuflich absolvieren. Dadurch müssen Sie keine finanziellen Einbußen befürchten. Ferner können Sie sich Ihr Lernpensum ganz nach Belieben einteilen. Dies erfordert zwar auch viel Ausdauer, Organisationstalent, Eigeninitiative und Selbstdisziplin – wichtige Eigenschaften die Sie allerdings auch im Berufsalltag mitbringen sollten. Das von Instituten und Akademien herausgegeben Lernmaterial entspricht stets dem neuesten wissenschaftlichen Stand. Geprüft wird dies von der Zentralstelle für Fernunterricht. Der Stoff ist meist derart übersichtlich aufbereitet, dass sich bereits nach wenigen Wochen ein beachtlicher Lernerfolg einstellt. Baut das Studium auf Ihre aktuelle Berufstätigkeit auf, profitieren Sie zusätzlich vom direkten Praxisbezug. Ein großer Vorteil liegt darin, dass nicht wenige Studiengänge ein Abitur nicht als zwingende Voraussetzung ansehen. Die Lehrgänge an Fernuniversitäten sind von staatlicher Seite zugelassen und versetzen die Studenten in die Lage, weitergehende Abschlüsse erwerben zu können. Der Großteil der Fernstudiengänge ist bei Arbeitgebern hoch anerkannt, da sie insbesondere Disziplin und Durchhaltevermögen sehr zu schätzen wissen.

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Erfolgreich durchs Assessment-Center

Erfolgreiche Bewerber im Bewerbungsgespräch

Begriffsdefinition und Bedeutung
Für größere Unternehmen gehören Assessment-Center zum Standard, wenn um die Auswahl geeigneter Bewerber geht. Diese schätzen hierbei insbesondere die hohe Qualität der Auswahlentscheidungen, womit sich Fehlbesetzungen erfolgreich vermeiden ließen. Bei einem Assessment-Center werden die Bewerber vor unterschiedlichen Problemen gestellt, um deren Umgang mit diesen bewerten zu können. Geprüft wird neben der sozialen und fachlichen Kompetenz insbesondere auch die Stressresistenz. Denn aus einem Bewerbungsgespräch lässt sich nur unzureichend auf die Stärken und Schwächen des Kandidaten schließen. So kann der Bewerber die Antworten manipulieren, um sich ins rechte Licht zu rücken. Das Gremium entscheidet im Anschluss an das Assessment-Center darüber, welcher Bewerber den Anforderungen der Firma und der vakanten Stelle am ehesten entspricht. Assessment-Center können entweder von der eigenen Firma oder aber auch durch externe Partner organisiert und durchgeführt werden.

Inhalte und Ablauf eines Assessment-Centers
Ein Assessment-Center kann sich auf wenige Stunden oder aber auch auf mehrere Tage erstrecken. Den Kern dieser Veranstaltung bilden Fallstudien, Rollenspiele, Interviews und eignungsdiagnostische Testverfahren. Die Mischung dieser Aktivitäten ermöglicht es, etwaige Momentaufnahmen, etwa aufgrund kurzfristig erhöhter Nervosität, auszublenden. Dem Kandidaten wird durch diese mehrschichtige Eignungsprüfung die Möglichkeit gegeben, sein wahres Können zu demonstrieren. Das Assessment-Center kann im Detail etwa eine Postkorbübung umfassen. Hierbei geht es darum, sich fiktiv in die ausgeschriebene Stelle hineinzuversetzen, um innerhalb kürzester Zeit diverse Praxisaufgaben erledigen zu können. Der Kandidat soll hierbei schnell entscheiden und abwägen, welche Aufgaben absolute Priorität haben und welche delegiert beziehungsweise verschoben werden können.

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Strategien für Erfolg im Beruf – Die Weiterbildung

Tafel mit Bildungs-Begriffen

Das Berufsleben des 21. Jahrhunderts stellt zunehmend mehr Anforderungen an Wissen und Flexibilität der Arbeitnehmer. Vor einigen Jahrzehnten war es häufig noch möglich, im selben Betrieb mit den erworbenen Kenntnissen bis zum Eintritt der Rente erfolgreich tätig zu sein. Das rasante Fortschreiten der Technik und die damit verbundenen Möglichkeiten erfordern heutzutage jedoch ein Umdenken auf dem beruflichen Sektor. Wenn Sie beruflich erfolgreich sein und bleiben wollen, sollten Sie nach Möglichkeit Ihre Kenntnisse immer auf dem neuesten Stand halten. Auch das Dazulernen wichtiger neuer Bereiche kann sehr förderlich für Ihre Karriere sein.

Das Zeitalter des Computers erfordert automatisch ein ständiges Lernen. In den Bürobereichen sind es vor allem die immer wieder neuen Versionen der Software, die eine Umstellung erfordern. Der klassische Beruf der Bürofachkraft ist hier ebenso betroffen, wie Grafiker und Architekten. Um hier konkurrenzfähig zu sein, sollten Sie Ihr Wissen nach Möglichkeit immer auf dem neusten Stand halten. Je nach Art und Umfang der Software kann hier ein Selbststudium oder ein externer Kurs das nötige Wissen vermitteln. Aber auch das Bedienen von Maschinen erfordert immer neue Kenntnisse. Manche Betriebe bieten hier interne Schulungen für die Mitarbeiter an, um das nötige Wissen zu vermitteln. Neben innerbetrieblichen Schulungen können Sie Ihren Kenntnisstand an Wochenenden und Abendkursen erweitern. Damit signalisieren Sie Ihrem Arbeitgeber die wichtigen Eigenschaften Engagement und geistige Flexibilität.

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Stressfrei und gut organisiert durch den Arbeitsalltag

Gestresster Mann vor einem Berg von Ordnern

Wenn Ihr Telefon pausenlos läutet, sich die Aktenordner auf Ihrem Schreibtisch stapeln und dann zu guter letzt auch noch Ihr Vorgesetzter vor Ihnen steht, um Sie für zusätzliche Überstunden zu akquirieren, dann wird es Zeit, zumindest durch gute Organisation Ihrem Stress den Garaus zu bereiten!

Bevor Sie Ihre To-do´s organisieren, sollten Sie einen Blick auf Ihren Arbeitsplatz werfen: findet sich dort überhaupt noch genug freie Fläche, um produktiv arbeiten zu können? Der erste Schritt sollte jener sein, dass Sie Ihren Schreibtisch komplett abräumen und reinigen. Dabei werden die Unterlagen bereits nach „Wichtigkeit“ und „Dringlichkeit“ selektiert und in Stapel eingeteilt. Eine weitere Form der Einteilung kann „Ablage“, „Delegation“, „Erledigung“ und „Papierkorb“ sein. Lediglich die drei wichtigsten Themen belassen Sie auf dem Schreibtisch – alle anderen Projekte kommen übersichtlich in ein Regal und werden im Anschluss der Reihe nach abgearbeitet. So verbleibt Ihnen genügend freier Platz, um effizient weiterarbeiten zu können.

Einer der Hauptgründe, warum manche Menschen in Stress geraten, ist jener, dass sie das Gefühl haben, nichts vergessen zu dürfen. Hiergegen kann Ihnen folgendes Rezept helfen: Noch bevor Sie am Ende der Arbeitswoche Ihr Büro verlassen sowie am Wochenbeginn, verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihre To-do-Liste: was gilt es in dieser Woche zu erledigen? Diese To-do’s werden priorisiert: entweder arbeiten Sie nach dem Ampelsystem oder nach der Eisenhower-Methode. Wenn Sie das Ampelsystem heranziehen möchten, vergeben Sie einen roten Punkt für dringende Arbeitsaufgaben, einen gelben Punkt für wichtige, aber zeitlich flexible Arbeitsaufgaben, und einen grünen Punkt für Aufgaben, die Sie nebenbei erledigen können. In der Eisenhower-Methode werden die Arbeitsaufgaben nach A, B, C und D eingeteilt. A steht für dringend und wichtig, ist demnach zügig zu erledigen. B steht für wichtig, aber zeitlich flexibel, und kann daher zu einem anderen Zeitpunkt bearbeitet werden. C bezeichnet Aufgaben, die dringend aber nicht sehr wichtig sind und deshalb delegiert werden können, und D-Arbeiten stellen weder dringende noch wichtige Aufgaben dar, weshalb diese zumeist verworfen werden.

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Achtung, bei Anruf Interview!

Hübsche Frau mit Brille beim Telefonieren

Natürlich sind eine professionell zusammengestellte Bewerbungsmappe und das persönliche Vorstellungsgespräch noch immer die gebräuchlichsten Bausteine eines Bewerber-Auswahlverfahrens. Nicht ganz so bekannt, jedoch in der Praxis vielfach üblich, ist das Telefoninterview.

Stets gut vorbereitet
Zum einen sollten Sie wissen, dass ein Telefoninterview durchaus übliche Praxis und ein wichtiges Entscheidungskriterium für oder gegen einen Bewerber sein kann. Niemand sollte also vor Schreck vom Stuhl fallen, wenn das Telefon klingelt und die Nummer des eventuell zukünftigen Arbeitgebers erscheint auf dem Display. Zum anderen können Sie ruhig davon ausgehen, dass Ihnen niemand das Leben mit einem derartigen Anruf schwer machen oder Sie in Verlegenheit bringen möchte. Im Gegenteil, Sie sollten sich freuen, dass der Personalverantwortliche auch auf diesem Weg Interesse bekundet und mehr von Ihnen wissen will. Am besten ist es natürlich, wenn Sie jederzeit auf einen derartigen Anruf vorbereitet sind.

Schon im Vorfeld Ihrer Bewerbung haben Sie sich mit dem Firmenprofil des künftigen Arbeitgebers vertraut gemacht. Nach Abgabe aller Unterlagen sollten Sie sich alle wichtigen Daten nochmals ins Gedächtnis zurück rufen und jederzeit parat haben. Überprüfen Sie unbedingt den Ansagetext Ihres Anrufbeantworters oder der Mailbox. Vermeintlich witzige oder besonders originelle Sprüche sorgen vielleicht im privaten Umfeld für Heiterkeit, hinterlassen jedoch bei einem potentiellen Arbeitgeber einen befremdlichen Eindruck.

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Mit einem Praktikum seine Chancen auf einen Job verbessern

Praktikum Beruf Arbeit Lehre

Spätestens beim Vorstellungsgespräch stellen die meisten Bewerber fest, dass sie ohne praktische Erfahrungen kaum Chancen auf einen guten Job haben. Daran ändert sich auch nichts, wenn man sich besonders gut auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet, die passende Kleidung anzieht und sich auch gut über das Unternehmen informiert hat, in dem man den neuen Job haben möchte. Der Fakt bleibt: Die potentiellen Arbeitgeber möchten Arbeitskräfte haben, die sofort voll eingesetzt werden können, ohne sie erst aufwändig in ihre neuen Aufgaben einarbeiten zu müssen.

Das ist ein Punkt, warum sowohl bei der Erstausbildung als auch bei Umschulungen auf die Kombination von theoretischen Kenntnissen und dem praktischen Einsatz in einem Unternehmen großer Wert gelegt wird. Bei den Umschulungen sind zwei Wege üblich: Entweder stellt der Bildungsträger Praktikumsplätze in kooperierenden Unternehmen zur Auswahl oder Sie müssen sich selbst einen Praktikumsplatz suchen. Letzteres hat durchaus Vorteile, denn dabei können Sie sich gezielt nach einem Unternehmen umschauen, in dem auch Bedarf an Fachkräften besteht. Das Unternehmen hat sich während des Praktikums bereits ein Bild über Sie und Ihre Fähigkeiten machen können. Wenn Sie sich dabei besonders angestrengt haben, bekommen Sie vielleicht nach dem Abschluss der Bildungsmaßnahme einen Arbeitsvertrag angeboten, bei dem es sogar möglich ist, dass auf eine Probezeit verzichtet wird.

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