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	<description>Jobs für Jeden</description>
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		<title>Bewerbung – das Vorstellungsgespräch</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch beim potenziellen Arbeitgeber erhalten hat, ist man ein Glückspilz. Dieser Erfolg, an einer persönlichen Bewerbung auch teilnehmen zu können, ist relativ gering, da es sehr viele Bewerber für ein Stellenangebot gibt. Doch wie verhält man sich am besten bei einem Bewerbungsgespräch und was sollte man vor allem beachten? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch beim potenziellen Arbeitgeber erhalten hat, ist man ein Glückspilz. Dieser Erfolg, an einer persönlichen Bewerbung auch teilnehmen zu können, ist relativ gering, da es sehr viele Bewerber für ein Stellenangebot gibt. Doch wie verhält man sich am besten bei einem Bewerbungsgespräch und was sollte man vor allem beachten?</p>
<p>Vor dem Termin hat man in der Regel ein bis zwei Wochen Zeit, sich persönlichen auf das kommende Gespräch vorzubereiten. Man sollte die nötigsten Unterlagen, wie letzte Dienststellen, Zeugnisse und Qualifikationen sortieren, und diese in einer Mappe sammeln. Auch ist es wichtig, dass man Informationen über die Firma sammelt, wo man gerne arbeiten möchte. Welche Ansprechpartner, Rechtsformen, Produkte der Firma gibt es und wie viel Mitarbeiter fasst die zukünftige potenzielle Arbeitsstelle.</p>
<p><strong><span id="more-5"></span></strong></p>
<p>Eine richtige Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch ist vorteilhaft. Der erste Eindruck, welchen man beim zukünftigen Chef oder Personalmanager hinterlässt, bleibt. Das Outfit, welches man zu einem Vorstellungsgespräch wählt, sollte nicht flippig sein. Dezent, aber modisch sollte es sein. Der Gesamteindruck von Haarstyling, Schuhe, Zähne und Hände, aber auch bei Frauen das Make-up sollte übereinstimmen. Papiere, wie Bewerbungsunterlagen und Schreibutensilien werden in einen kleinen Aktenkoffer mitgebracht. An dem Tag des Bewerbungsgespräches sollte man jede Art von Stress vermeiden. Wenn man gefühlsmäßig sehr aufgewühlt ist, wird das nichts mit dem potenziellen Job. Anfahrt, Parkplatzsuche und kurze Vorbereitungsphase sollten in die Zeit mit eingeplant werden, damit man zu dem Termin nicht zu spät kommt. Dies wäre ein negativer Punkt und würde gleich bedeuten, dass man nicht eingestellt wird. Pünktlichkeit ist das halbe Leben!</p>
<p>Wenn nun das Gespräch stattfindet, wird meistens ein Fragebogen auszufüllen sein. Diesen sollte man in Ruhe und wahrheitsgemäß ausfüllen. Keine Leerstellen lassen und nochmals kontrollieren, ob man nichts vergessen hat. Bei dem Gespräch an sich, präsentiert man sich selbst. Dies ist wichtig, damit sich auch der Chef vom Bewerber ein persönliches Bild machen kann, denn Unterlagen selbst, sind nur Schriftstücke und drücken keinen Persönlichkeitswert aus. Teilweise kommt es auch vor, dass mehr Bewerber zu einem Vorstellungstermin geladen sind. Nervosität und Zappeligkeit sind hier fehl am Platz. Ein absolutes No-Go wäre eine unzureichende Vorbereitung auf den Posten. Mangelhaftes Selbstvertrauen und Schüchternheit sind nicht sehr fördernd, denn der Chef will Aktionen hören und auch teilweise sehen. Ein schlechtes Erscheinungsbild, sprich Outfit, wäre bei einem gehobenen Posten ein negativer Aspekt. Wenn man bei einem früheren Arbeitgeber gekündigt wurde, muss man wahrheitsgemäß antworten. Es bringt gar nichts, wenn man Lügen erzählt und alles schön redet. Personalmanager und auch Chefs prüfen die Qualifikationen nach und geben erst nach ausreichender Informationslage die Zu-oder Absage bekannt.</p>
<p>Die Bewerbungen und auch Zeugnisse sollten keine Fehler aufweisen. Bei dem Gespräch sollte man in einer offenen Position sitzen. Das verkreutzen der Hände und Beine ist ein Zeichen der Ablehnung und ist die Körpersprache, welche der Chef als solche deutet.</p>
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		<title>Bewerbung – der Lebenslauf</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer eine Ausbildungsstelle oder aber einen neuen Job finden möchte, der muss eine Bewerbung verfassen. Dabei ist es allein mit dem Anschreiben, welches es zu verfassen gilt, noch nicht getan, denn sehr aussagekräftig ist auch der Lebenslauf, der zu jeder Bewerbung beigefügt werden muss. Der Lebenslauf spiegelt die Tätigkeiten im Leben der Person wieder, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Ausbildungsstelle oder aber einen neuen Job finden möchte, der muss eine Bewerbung verfassen. Dabei ist es allein mit dem Anschreiben, welches es zu verfassen gilt, noch nicht getan, denn sehr aussagekräftig ist auch der Lebenslauf, der zu jeder Bewerbung beigefügt werden muss. Der Lebenslauf spiegelt die Tätigkeiten im Leben der Person wieder, die sich gerade auf die freie Stelle bewirbt. Es ist wichtig, dass der geschriebene Lebenslauf immer auf dem aktuellsten Stand ist. Ist er das nicht, entstehen Lücken und es entsteht der Eindruck, dass über einen längeren Zeitraum gar nichts getan wurde. Und dies wirkt sich natürlich negativ auf die folgende Bewertung aus.</p>
<p><strong><span id="more-7"></span></strong></p>
<p>An erster Stelle stehen in einem Lebenslauf der Name, die Anschrift und natürlich das Geburtsdatum, sowie Telefonnummer. E-Mailadressen sind keine Pflicht, allerdings sind sie immer häufiger auch in Lebensläufen aufzufinden. Sehr wichtig ist auch ein ansprechendes Foto, welches dem Lebenslauf beigefügt wird. Hier gilt darauf zu achten, dass man freundlich lächelt und der Bewerbung gerecht wird. Wer sich um eine Stelle in der Medienlandschaft bewirbt, sollte darauf achten, dass er kein zu ruhiges Bild vor einem schlichten grauen Hintergrund nimmt. Kreativität ist erlaubt, aber es gibt Grenzen, die es nicht zu überschreiten gilt.</p>
<p>Nach Foto und den persönlichen Daten folgt die Schullaufbahn. Es sollten die Daten sowie die Schulen festgehalten werden. In einer separaten Zeile sollte dann der erworbene Abschluss aufgeführt sein. Es zählt nicht wie gut der Abschluss erworben wurde, sondern nur ob man ihn erhielt oder nicht. Außerdem sollte in dem Lebenslauf geschrieben sein welche besonderen Fähigkeiten man besitzt, welche Fremdsprachenkenntnisse man erlernt hat, sowie ob man über einen Führerschein oder Ähnliches verfügt. Sollten Computererfahrungen vorliegen, wie zum Beispiel in Microsoft Word, Excel, Power Point oder ähnlichen Programmen, so darf dies auch aufgeführt werden. Wer bereits über Vorkenntnisse in dem Bereich, für den er sich nun bewirbt, sammeln konnte, sollte diese Erfahrungen aufführen. Ein Beispiel: Wer sich um eine Ausbildungsstelle als Mediengestalter bewirbt, kann im Lebenslauf aufführen wenn er in einem gestalterischen Wettbewerb teilgenommen und gewonnen hat, Kurzfilme gedreht hat und in diesem Bereich tätig war.</p>
<p>Wichtig ist ein lückenloser Lebenslauf, der Auskunft über die Kenntnisse und Fähigkeiten des Bewerbers gibt. Wahrheitsgemäß sollte er in jedem Fall sein. ist der Lebenslauf dies nicht, so können spätestens beim Vorstellungsgespräch Probleme auftreten und alle Chancen auf die Stelle sind verloren. Sauber strukturiert und in einer einheitlichen Schriftform und Schriftgröße ausgearbeitet, perfekt formatiert, so dass er mit einem regelmäßigen Zeilenabstand und keinen ungünstigen Seitenumbrüchen gestaltet ist, erscheint der Lebenslauf als Glanzlicht in der Bewerbungsmappe und macht einen guten und perfekt organisierten Eindruck.</p>
<p>All dies gibt eine schöne und übersichtliche Auskunft über den Bewerber. Dem Chef fällt es leichter eine gute Auswahl zu treffen und somit die geeignete Person für die offene Stelle zu finden.</p>
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		<title>Bewerbung – das Anschreiben</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Anschreiben ist ein sehr wichtiger Bestandteil einer Bewerbung. Es sollte den Leser von Ihren persönlichen und berufsspezifischen Stärken überzeugen. Mit dem Anschreiben wecken Sie beim Leser das Interesse daran, Ihre vollständige Bewerbung zu lesen und Sie zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen. Sie sollten sich daher viel Zeit für das Erstellen des Anschreibens nehmen. Das Anschreiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Anschreiben ist ein sehr wichtiger Bestandteil einer Bewerbung. Es sollte den Leser von Ihren persönlichen und berufsspezifischen Stärken überzeugen. Mit dem Anschreiben wecken Sie beim Leser das Interesse daran, Ihre vollständige Bewerbung zu lesen und Sie zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen. Sie sollten sich daher viel Zeit für das Erstellen des Anschreibens nehmen. Das Anschreiben sollte möglichst die Länge von einer DIN A4 Seite nicht überschreiten und keine Eselsohren oder Flecken aufweisen.</p>
<p>Ein Anschreiben besteht aus einem Briefkopf und dem eigentlichen Anschreibentext. Im Briefkopf sollte als erstes oben links die Adresse des Absenders stehen. Sie umfasst Ihren Namen, Straße und Hausnummer, Postleitzahl und Wohnort sowie Telefonnummer und gegebenenfalls Ihre E-Mail-Adresse. Auf derselben Zeile, auf der auch Ihr Name steht, vermerken sie rechtsbündig Ort und Datum des Schreibens.</p>
<p><strong><span id="more-9"></span></strong></p>
<p>Lassen Sie nun einige Zeilen frei und setzen Sie darunter die Adresse des Empfänger. Diese sollte den Firmennamen und den Namen der zuständigen Person oder der Abteilung, die Straße mit Hausnummer sowie die Postleitzahl und Ort beinhalten. Nach weiteren Leerzeilen folgt nun die Betreffzeile. In der Betreffzeile geben Sie kurz an, auf welche Stellenanzeige Sie sich beziehen oder wodurch Sie auf das Unternehmen aufmerksam geworden sind.</p>
<p>Nach zwei Leerzeilen beginnen Sie nun den Anschreibentext mit einer angemessenen Anrede. Verwenden Sie „Sehr geehrte Frau…“ oder „Sehr geehrter Herr…“, wenn Ihnen der Ansprechpartner bekannt ist. Achten Sie vor allem darauf, den Namen Ihres Ansprechpartners fehlerfrei zu schreiben. Bei einem unbekannten Ansprechpartner verwenden Sie die neutrale Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“.</p>
<p>Lassen Sie erneut eine Zeile frei und beginnen Sie dann mit dem Text. Leiten Sie den Text mit einem Bezug zum Stellenangebot ein. Vermeiden Sie allgemeine Aussagen wie „Hiermit bewerbe ich mich als…“. Besser wirkt eine Formulierung mit konkretem Bezug zur Stellenanzeige wie „Mit großem Interesse habe ich Ihre Anzeige gelesen und bewerbe mich bei Ihnen als…“.<br />
Im Hauptteil des Textes sollten Sie nun Ihren beruflichen Werdegang schildern. Achten Sie dabei darauf, welche Fähigkeiten und Anforderungen im Stellenangebot genannt wurden und gehen Sie auf diese ein. Beschreiben Sie Ihre Qualifikationen und Interessen, die für die gewünschte Stelle von Bedeutung sind. Heben Sie hervor, warum gerade Sie eine wertvolle Ergänzung für das Unternehmen darstellen und welche Fähigkeiten Sie in das Team einbringen.</p>
<p>Desweiteren könne Sie auch Angaben zum frühestmöglichen Arbeitsbeginn oder zu Ihren Gehaltsvorstellungen machen. Diese sind jedoch optional und können, wenn nicht direkt gefordert, weggelassen werden. Beenden Sie den Text mit einem positiven Abschlusssatz. „Über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch freue ich mich sehr“ oder „Für ein persönliches Gespräch stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung“ eignen sich hierfür sehr gut.</p>
<p>Nach einer Leerzeile folgt nun eine Grußformel wie „Mit freundlichen Grüßen“ oder „Hochachtungsvoll“, unter die Sie dann ihre Unterschrift setzen. Verwenden Sie hierfür am besten einen Füllfederhalter. Haben Sie Ihrem Anschreiben Anlagen wie Lebenslauf oder Lichtbild beigefügt, können Sie dies durch den kurzen Hinweis „Anlagen“ unter Ihrer Unterschrift vermerken. Eine Auflistung der einzelnen Anlagen ist nicht zwingend notwendig, kann jedoch erfolgen.</p>
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		<title>Erfolg bei der Stellensuche</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 10:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arbeitnehmer, die ihren Job aufgeben und eine neue Stelle suchen oder sich aus der Arbeitslosigkeit heraus um einen Arbeitsplatz bemühen, können auf verschiedene Fördermöglichkeiten und zahlreiche Suchoptionen zurückgreifen. Eine Meldung beim örtlichen Arbeitsamt hat seine Vorteile, allein schon um die staatlichen Leistungen in Anspruch nehmen zu können. Auch die Jobvorschläge des persönlichen Arbeitsberaters sind meist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitnehmer, die ihren Job aufgeben und eine neue Stelle suchen oder sich aus der Arbeitslosigkeit heraus um einen Arbeitsplatz bemühen, können auf verschiedene Fördermöglichkeiten und zahlreiche Suchoptionen zurückgreifen. Eine Meldung beim örtlichen Arbeitsamt hat seine Vorteile, allein schon um die staatlichen Leistungen in Anspruch nehmen zu können. Auch die Jobvorschläge des persönlichen Arbeitsberaters sind meist gar nicht so schlecht wie ihr Ruf. Denn die Arbeitsplätze, die über das Jobcenter vermittelt werden, sind grundsätzlich sozialversicherungspflichtig und das ist heutzutage eher selten. </p>
<p>Darüber hinaus stellt die Arbeitsagentur eine ausgezeichnete digitale Stellenbörse zur Verfügung. Registrierte Teilnehmer können gezielt nach passenden Stellen suchen und dabei entweder über ihre Berufsbezeichnung oder über den gewünschten Ort, in dem sie eine Arbeit aufnehmen möchten, offene Stellen aufrufen. Ein großer Vorteil dabei ist, dass auch einzelne Tätigkeitsbeschreibungen als Suchwort eingegeben werden können.</p>
<p><strong><span id="more-11"></span></strong></p>
<p>Wer in seinem aktuellen Wohnort oder in einer bestimmten anderen Stadt eine Arbeitsstelle sucht, kann mit gutem Gewissen auf die Wochenendausgaben der lokalen Tageszeitung zurückgreifen. Die meisten Unternehmen schalten auch in den Printmedien Stellenangebote für einen ausgeschriebenen Arbeitsplatz. Das Durchblättern der Zeitungsrubriken mit Stellenangeboten hat zudem den Vorteil, dass sich ein Bewerber einen guten Überblick über die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt verschaffen kann. Bewerber, die eine hoch qualifizierte Tätigkeit suchen, sollten auch einschlägige Fachzeitschriften konsultieren. Die Unternehmen wissen, dass Bewerber, die auf diesem Weg eine Stelle suchen, fachlich meist sehr qualifiziert sind und durch das Lesen der Fachzeitschrift auch ein persönliches Interesse an ihrem Fachgebiet unter Beweis stellen.</p>
<p>Die mit Abstand flexibelste Stellenbörse ist das Internet. Dort lassen sich mehrere attraktive Job-Portale finden, die sich an ein allgemeines oder an ein Fachpublikum wenden. Auf eine <a href="http://www.jobanzeigen.de" title="Jobbörse im Internet" target="_blank">Jobbörse im Internet</a> kann rund um die Uhr zugegriffen werden. Das gilt übrigens für beide Seiten. Auch Unternehmen schalten über das Internet neu angebotene Arbeitsplätze kurzfristig und müssen nicht bis zur nächsten Wochenendausgabe der Tageszeitung warten. Unterschiedliche Stellenangebote lassen sich auf dem Bildschirm sehr komfortabel vergleichen. Ist ein Treffer dabei, kann sich der Bewerber direkt über das Internet bewerben, in dem er seine digitalen Bewerbungsunterlagen per E-Mail an den Arbeitgeber schickt oder direkt auf der Website des Unternehmens hochlädt. Außerdem besteht die Option, ein aussagekräftiges berufliches Profil in einer Jobbörse anzulegen, sodass die Personalabteilungen die Möglichkeit haben, auf einen interessanten Bewerber aufmerksam zu werden. Eine weitere Option für Bewerber besteht darin, eine Stellensuche so einzurichten, dass das Portal automatisch eine E-Mail mit einem Angebot an den Bewerber schickt, nachdem eine passende Stelle in die Jobbörse eingestellt worden ist.</p>
<p>Je mehr Suchkanäle ein Stellensuchender einschaltet, desto größer ist die Chance, schnell zu einem Erfolg zu gelangen. Networking ist deshalb eine wichtige und kostenlose Alternative. Wenn möglichst viele Menschen davon wissen, dass der Bewerber einen bestimmten Arbeitsplatz sucht, ist die Chance groß, dass einer von ihnen einen entsprechenden Hinweis auf eine passende Stelle bekommt. Die zuverlässigste Alternative, einen guten Arbeitsplatz zu finden, ist allerdings die Initiativbewerbung. Dabei sieht sich der Stellensuchende selbst um, in welchem Unternehmen er gern arbeiten möchte und macht sich darüber schlau, wie er mit seiner persönlichen Qualifikation das Unternehmen weiterbringen könnte. Ein Großteil der freien Stellen wird auf diese Weise besetzt.</p>
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		<title>Erwerbstätigkeit im Januar 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 10:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Weltwirtschaftskrise hat die Bundesrepublik 2009 massiv getroffen. Laut vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes wurde im Jahr 2009 ein historischer Tiefpunkt erreicht: Ein Minus von 5,0 Prozent markiert den stärksten Rückgang des Bruttosozialprodukts seit dem Ende des 2. Weltkriegs. Die Auswirkungen der wirtschaftlichen Entwicklung auf den Arbeitsmarkt fielen dennoch relativ gemäßigt aus. So weisen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weltwirtschaftskrise hat die Bundesrepublik 2009 massiv getroffen. Laut vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes wurde im Jahr 2009 ein historischer Tiefpunkt erreicht: Ein Minus von 5,0 Prozent markiert den stärksten Rückgang des Bruttosozialprodukts seit dem Ende des 2. Weltkriegs. Die Auswirkungen der wirtschaftlichen Entwicklung auf den Arbeitsmarkt fielen dennoch relativ gemäßigt aus. So weisen die aktuellen Arbeitsmarktdaten von Januar 2010 saisonbereinigt nur einen geringen Anstieg der Arbeitslosigkeit aus. Ein entscheidender Grund für die aktuelle Situation ist vor allem im breitflächigen Einsatz der Kurzarbeit zu sehen.</p>
<p><strong><span id="more-13"></span></strong></p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich für die Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Deutschland jedoch in Summe ein wesentlicher Rückgang. Besonders markant ist die Abnahme der in Vollzeit beschäftigen sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer. Betrachtet man allerdings ausschließlich die Entwicklung innerhalb des Jahres 2009, zeigt sich, dass der hohe Rückgang in der ersten Jahreshälfte im zweiten Halbjahr gestoppt wurde und saisonbereinigt sogar Zuwächse zu verzeichnen sind.</p>
<p>Eine detaillierte Betrachtung des vierten Quartals 2009 offenbart folgende Zahlen: Nachdem sich die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung von Januar bis Juni 2009 noch um durchschnittlich 30.000 Personen pro Monat verringert hat, ist für Oktober und November 2009 saisonbereinigt wieder ein Anstieg um 36.000 Personen zu verzeichnen. Die hochgerechneten Daten für November gehen von 27,77 Millionen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen aus. Im Vorjahresvergleich bedeutet dies eine Abnahme um 0,5 Prozent oder 146.000 Personen. Eine nähere Betrachtung lässt erkennen, dass der hohe Rückgang der sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigung um 430.000 Personen gegenüber 2008 insbesondere durch einen Zuwachs der sozialversicherungspflichtigen Teilzeitbeschäftigung um 280.000 Personen abgemildert wurde.</p>
<p>Nach einem Rückgang um 6.000 Personen im Oktober und weiteren 1.000 Personen im November, ist die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland im Dezember 2009 saisonbereinigt wieder um 6.000 angestiegen. Ohne Saisonbereinigung hat sich der absteigende Trend von November auch im Dezember 2009 fortgesetzt. Im Vergleich zum Vormonat sank die Anzahl Erwerbstätiger im Dezember um 222.000 auf 40,42 Millionen. Im Vorjahresvergleich bedeutet dies wiederum einen Rückgang um 0,3 Prozent oder 139.000 Personen.</p>
<p>Ein deutlicher Anstieg lässt sich in der Anzahl ausschließlich geringfügig entlohnter Beschäftigung feststellen. Hochrechnungen der Bundesagentur für Arbeit weisen hier für November 2009 eine Zunahme um 1,6 Prozent oder 78.000 auf 4,99 Millionen im Vergleich zum Jahr 2008 aus. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Anzahl der sozialversicherungspflichtigen beschäftigten Personen, die einen geringfügig entlohnten Nebenjob ausüben: 2,38 Millionen Menschen gingen im November 2009 einer solchen Nebentätigkeit nach. Dies entspricht einem Zuwachs um 71.000 Personen oder 3,1 Prozent im Vergleich zu 2008.</p>
<p>Ein Rückgang im Vorjahresvergleich um 7,0 Prozent ist hingegen bei der Anzahl der Arbeitslosengeld II-Empfänger zu verzeichnen, die einen so genannten Ein-Euro-Job ausüben. Im Dezember 2009 waren 271.000 Personen in dieser Form beschäftigt.</p>
<p>Das vierte Quartal weist bei der Zahl der Selbstständigen keinerlei Veränderung aus. Die Zahl der Selbstständigen liegt nach Angaben des Statistischen Bundesamtes weiterhin bei 4,40 Millionen.</p>
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		<title>Mit der Gründung einer GmbH erfolgreich selbständig</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
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		<description><![CDATA[GmbH ist die allseits bekannte Kurzform für Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Als eine GmbH wird eine juristische Person bezeichnet, an der sich Personen mit einer Kapitalanlage beteiligen. Kennzeichnend ist auch, dass die Gesellschaft nicht persönlich für die Verbindlichkeiten der GmbH haften. Für vorhandene Verbindlichkeiten kann nur das Vermögen der GmbH herangezogen werden. Die für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GmbH ist die allseits bekannte Kurzform für Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Als eine GmbH wird eine juristische Person bezeichnet, an der sich Personen mit einer Kapitalanlage beteiligen. Kennzeichnend ist auch, dass die Gesellschaft nicht persönlich für die Verbindlichkeiten der GmbH haften. Für vorhandene Verbindlichkeiten kann nur das Vermögen der GmbH herangezogen werden. Die für die GmbH geltenden Rechtsgrundlagen sind im Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung zu finden.   </p>
<p>Ebenso ist die Gründung einer GmbH gesetzlich geregelt. Voraussetzung für die Gründung einer GmbH ist das Zustandekommens eines Gesellschaftervertrags. Dieser wird von einer oder mehreren juristischen bzw, natürlichen Personen geschlossen und muss notariell beurkundet werden. Während der Gründung der GmbH muss diese korrekterweise als GmbH i.G. bezeichnet werden, der Zusatz i.G. heißt dabei in Gründung. Während dieser Gründungsphase ist die GmbH bereits teilweise rechtsfähig. So kann sie schon zu diesem Zeitpunkt ein Grundstück erwerben. Allerdings müssen während dieser Phase die Gesellschaften unbeschränkt, d.h. auch mit ihrem privaten Vermögen, haften.   </p>
<p><strong><span id="more-84"></span></strong></p>
<p>Der Gesellschaftervertrag beinhaltet auch die Satzung der GmbH. Diese muss nach den gesetzlichen Bestimmungen einige Anforderungen erfüllen. Die Satzung muss die Firma der GmbH, den Sitz, den Gegenstand des Unternehmens, die Höhe des Stammkapitals und den Betrag der Stammeinlagen enthalten. Zu diesen Punkten gibt es auch noch einzelne Regelungen. So muss der Firmenname die Bezeichnung Gesellschaft mit beschränkter Haftung oder üblicherweise GmbH enthalten. Auch für das Stammkapital müssen Mindestbeträge eingehalten werden, es muss mindestens 25.000 Euro hoch sein. Bei mehreren Gesellschaftern muss außerdem jede einzelne Stammeinlage mindestens 100 Euro betragen.   </p>
<p>Nach dem Zustandekommen des Gesellschaftervertrags muss die GmbH noch in das Handelsregister eingetragen werden. Dafür ist es erforderlich, dass diese Eintragung von allen Gesellschaftern beim zuständigen Registergericht angemeldet wird. Voraussetzung dafür ist, dass mindestens ein Viertel des Stammkapitals bereits gezahlt ist. Nach der Eintragung in das Handelsregister ist die Gründung der GmbH abgeschlossen. Eine weitere gesetzliche Bestimmung für eine GmbH ist, dass diese einen oder auch mehrere Geschäftsführer haben muss. Der Geschäftsführer hat dabei die Aufgabe, die GmbH gegenüber Dritten zu vertreten, und wird von der Gesellschafterversammlung bestimmt.</p>
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