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		<title>Mit der Gründung einer GmbH erfolgreich selbständig</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
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		<description><![CDATA[GmbH ist die allseits bekannte Kurzform für Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Als eine GmbH wird eine juristische Person bezeichnet, an der sich Personen mit einer Kapitalanlage beteiligen. Kennzeichnend ist auch, dass die Gesellschaft nicht persönlich für die Verbindlichkeiten der GmbH haften. Für vorhandene Verbindlichkeiten kann nur das Vermögen der GmbH herangezogen werden. Die für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GmbH ist die allseits bekannte Kurzform für Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Als eine GmbH wird eine juristische Person bezeichnet, an der sich Personen mit einer Kapitalanlage beteiligen. Kennzeichnend ist auch, dass die Gesellschaft nicht persönlich für die Verbindlichkeiten der GmbH haften. Für vorhandene Verbindlichkeiten kann nur das Vermögen der GmbH herangezogen werden. Die für die GmbH geltenden Rechtsgrundlagen sind im Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung zu finden.   </p>
<p>Ebenso ist die Gründung einer GmbH gesetzlich geregelt. Voraussetzung für die Gründung einer GmbH ist das Zustandekommens eines Gesellschaftervertrags. Dieser wird von einer oder mehreren juristischen bzw, natürlichen Personen geschlossen und muss notariell beurkundet werden. Während der Gründung der GmbH muss diese korrekterweise als GmbH i.G. bezeichnet werden, der Zusatz i.G. heißt dabei in Gründung. Während dieser Gründungsphase ist die GmbH bereits teilweise rechtsfähig. So kann sie schon zu diesem Zeitpunkt ein Grundstück erwerben. Allerdings müssen während dieser Phase die Gesellschaften unbeschränkt, d.h. auch mit ihrem privaten Vermögen, haften.   </p>
<p><strong><span id="more-84"></span></strong></p>
<p>Der Gesellschaftervertrag beinhaltet auch die Satzung der GmbH. Diese muss nach den gesetzlichen Bestimmungen einige Anforderungen erfüllen. Die Satzung muss die Firma der GmbH, den Sitz, den Gegenstand des Unternehmens, die Höhe des Stammkapitals und den Betrag der Stammeinlagen enthalten. Zu diesen Punkten gibt es auch noch einzelne Regelungen. So muss der Firmenname die Bezeichnung Gesellschaft mit beschränkter Haftung oder üblicherweise GmbH enthalten. Auch für das Stammkapital müssen Mindestbeträge eingehalten werden, es muss mindestens 25.000 Euro hoch sein. Bei mehreren Gesellschaftern muss außerdem jede einzelne Stammeinlage mindestens 100 Euro betragen.   </p>
<p>Nach dem Zustandekommen des Gesellschaftervertrags muss die GmbH noch in das Handelsregister eingetragen werden. Dafür ist es erforderlich, dass diese Eintragung von allen Gesellschaftern beim zuständigen Registergericht angemeldet wird. Voraussetzung dafür ist, dass mindestens ein Viertel des Stammkapitals bereits gezahlt ist. Nach der Eintragung in das Handelsregister ist die Gründung der GmbH abgeschlossen. Eine weitere gesetzliche Bestimmung für eine GmbH ist, dass diese einen oder auch mehrere Geschäftsführer haben muss. Der Geschäftsführer hat dabei die Aufgabe, die GmbH gegenüber Dritten zu vertreten, und wird von der Gesellschafterversammlung bestimmt.</p>
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		<title>Tipps für seriöse Heimarbeit</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Heimarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[seriöse Heimarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anzeigen in den Zeitungen und auch im Internet klingen meistens sehr viel versprechend. Seriöse Heimarbeit, bei der man in kurzer Zeit viel Geld verdienen können soll. Da kommt doch bei einem logisch denkenden Menschen sofort Zweifel auf. Bei den Summen, die dort als mögliches Einkommen für seriöse Heimarbeit geboten werden, könnten doch die Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anzeigen in den Zeitungen und auch im Internet klingen meistens sehr viel versprechend. Seriöse Heimarbeit, bei der man in kurzer Zeit viel Geld verdienen können soll. Da kommt doch bei einem logisch denkenden Menschen sofort Zweifel auf. Bei den Summen, die dort als mögliches Einkommen für seriöse Heimarbeit geboten werden, könnten doch die Unternehmen glatt mehrere Mitarbeiter einstellen, die mehr Leistung bringen würden als ein einzelner Heimarbeiter.   </p>
<p>Warum tun sie das nicht? Die Antwort ist sehr einfach. Weil die meisten Unternehmen über die so genannte seriöse Heimarbeit satte Gewinne in ihre Kassen spülen wollen. Das beginnt schon bei einer extrem teuren Hotline, die man anrufen muss, um sich registrieren zu lassen. An dieser Stelle sollten sofort sämtliche Alarmglocken läuten. Hier kann es einfach nur heißen, Finger weg von diesem Angebot. Wer echt und ehrlich Mitarbeiter sucht, der gibt eine normale Festnetz- oder Mobilfunkrufnummer an und zockt seine potentiellen Mitarbeiter nicht schon über die Telefongebühren für die Bewerbung ab. Doch es wäre verfehlt, wenn man alle Angebote unter dem Titel seriöse Heimarbeit über einen Kamm scheren würde.   </p>
<p><strong><span id="more-81"></span></strong></p>
<p>Es gibt auch in dieser Sparte durchaus ernst zu nehmende Angebote, mit denen man sich ein paar Euro über Heimarbeit dazu verdienen kann. Darunter sind auch welche, für die man an einigen Stellen einen geringen Betrag zahlen muss. Doch dort sollte immer eine echte Gegenleistung dahinter stehen. Sie könnte zum Beispiel in einer Schulung bestehen, für die man anschließend ein Zertifikat erhält. Bei den Online Büros zum Beispiel ist es üblich, dass gegen ein geringes Entgelt eine Software zur Nutzung zur Verfügung gestellt wird. Auch wird bei wirklich seriösen Angeboten die Aussage zu den möglichen Verdiensten deutlich anders aussehen. Tausend Euro im Monat für zehn Stunden Arbeit in der Woche ist völlig utopisch. Das haben kurz nach der Wende vielleicht richtig gute Versicherungsvertreter erzielen können, doch heute ist das nicht mehr möglich.   </p>
<p>Reell ist ein Angebot, wenn ein Stundenverdienst um die zehn Euro beworben wird oder konkrete Angaben zu einem leistungsabhängigen Lohn gemacht werden. Auch sollten für eine Bewerbung nur die sonst auch üblichen Kosten entstehen.</p>
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		<title>Aufgaben in einem Redaktionsbüro</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 10:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionsbüro]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Redaktionsbüro muss Informationen in eine Fassung bringen, die zur Publikation geeignet ist. Dabei gehört ein Redaktionsbüro in der Regel zu einem Verlag, meist einem Zeitschriften- oder Zeitungsverlag. Teilweise gibt es kein geschlossenes Büro als Einheit, sondern die Redaktion wird durch verschiedene Ressorts gebildet. Die im Redaktionsbüro beschäftigen Redakteure verfassen Artikel oder Beiträge zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Redaktionsbüro muss Informationen in eine Fassung bringen, die zur Publikation geeignet ist. Dabei gehört ein Redaktionsbüro in der Regel zu einem Verlag, meist einem Zeitschriften- oder Zeitungsverlag. Teilweise gibt es kein geschlossenes Büro als Einheit, sondern die Redaktion wird durch verschiedene Ressorts gebildet.   </p>
<p>Die im Redaktionsbüro beschäftigen Redakteure verfassen Artikel oder Beiträge zu einem bestimmten Thema und sammeln diesbezügliche Informationen. Es kann auch sein, dass sie diese Arbeiten delegieren und andere, teilweise extern Tätige damit beauftragen. In einem Redaktionsbüro ist im Allgemeinen ein Schlussredakteur beschäftigt, dem aber die eben genannten Tätigkeiten nicht zufallen.   </p>
<p><strong><span id="more-90"></span></strong></p>
<p>Er ist dafür verantwortlich, die ihm vorgelegten Artikel und Beiträge in eine einheitliche Form zu bringen, Stil und sowohl inhaltliche als auch sprachliche Richtigkeit abzugleichen und so einen Beitrag entstehen zu lassen, der veröffentlicht werden kann.   </p>
<p>In der Redaktion arbeiten aber nicht nur Redakteure und der Schlussredakteur, sondern zum Beispiel auch Freie Journalisten, Volontäre und die so genannten Pauschalisten. Letztere liefern fortlaufend Beiträge gegen Zahlung eines pauschalen Honorars.   </p>
<p>Ob diese Beiträge letzten Endes aber immer veröffentlicht werden, kann nicht garantiert werden. Die einzelnen Ressorts arbeiten eigentlich unabhängig von der Redaktion, dennoch müssen ihre Beiträge natürlich abgestimmt werden. Die zu bearbeitenden Themengebiete werden meist unter den Redakteuren aufgeteilt, auf den Redaktionskonferenzen werden die Beiträge abgestimmt. Zudem sind in vielen Redaktionsbüros Bildredakteure zuständig. Sie sind dafür verantwortlich, bestimmte Beiträge mit Bildern zu unterlegen.   </p>
<p>Dafür geben sie selbst Aufträge an Fotografen heraus, gewisse Sachverhalte fotografisch darzustellen oder arbeiten mit den Bildagenturen zusammen. Auf der Schlusskonferenz vor dem Verlegen einer Ausgabe zum Beispiel einer Zeitschrift werden alle Beiträge und Bilder besprochen und abgestimmt. Weiterhin wird dabei festgelegt, welche Artikel tatsächlich erscheinen und welche vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt gedruckt werden sollen.</p>
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		<title>Berufliches Weiterkommen ohne Probleme</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 10:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Beruf ist immer noch einer der wichtigsten Identifikationspunkte für viele Menschen. In welcher Art und Weise man sein Leben definiert hängt zu einem entscheidenden Teil von ihm ab. Ein erfülltes Leben wird zu einem Großteil davon abhängig gemacht, dass man sich in einer jobtechnisch befriedigenden Situation befindet. Die Vorstellungen wie ein solcher Job auszusehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beruf ist immer noch einer der wichtigsten Identifikationspunkte für viele Menschen. In welcher Art und Weise man sein Leben definiert hängt zu einem entscheidenden Teil von ihm ab. Ein erfülltes Leben wird zu einem Großteil davon abhängig gemacht, dass man sich in einer jobtechnisch befriedigenden Situation befindet. Die Vorstellungen wie ein solcher Job auszusehen hat sind dabei durchaus unterschiedlich. </p>
<p>Welche Prioritäten weiter vorne, und welche weiter hinten liegen, ist von Individuum zu Individuum höchst verschieden. Ausreichende Zeit für die Familie und ein erfülltes Privatleben mit unterschiedlichen Hobbys. Im Gegensatz dazu ein 16 Stunden Arbeitstag und am Wochenende ebenfalls eine Vielzahl von Terminen. Die Vorstellungen darüber was befriedigend ist, sind hierbei durchaus unterschiedlich.   </p>
<p><strong><span id="more-92"></span></strong></p>
<p>Entscheidet man sich jedoch dafür im Job einiges erreichen zu wollen, sollte das berufliche Weiterkommen dann auch ohne größere Probleme funktionieren. Eine Karriere zu machen um sich damit einen Lebenstraum zu erfüllen. Viel Geld zu verdienen, um seine Familie abzusichern, und eine gute Rente zu erwirtschaften. All dies sind adäquate Ziele, die mit einem guten Job leichter umzusetzen sind.   </p>
<p>Vor allem aber für die persönliche Befriedigung und Auslastung kann es wichtig sein, einigermaßen zufrieden im Berufsalltag zu stehen. Wenn man sich unterfordert fühlt, und nicht wirklich das leisten kann wozu man im Stande wäre, stellt sich oftmals ein Gefühl der Frustration ein. Eintönigkeit und Langeweile haben immer mehr Platz im Arbeitsalltag. Eine Situation die auch für das jeweilige Unternehmen nicht der Idealzustand sein kann. Motivierte und selbstständig mitdenkende Mitarbeiter sind wesentlich gewinnbringender für eine Firma. Um diesem Umstand begegnen zu können, bieten viele Arbeitgeber Weiterbildungsmaßnahmen an. Die Weiterentwicklung des Personals ist ein wichtiger Faktor im erfolgreichen Unternehmen.   </p>
<p>Entscheidet man sich als Arbeitnehmer dafür, sich in irgendeiner Form im Job weiterentwickeln zu wollen, sollte man verschiedene Optionen prüfen. Eine neue Ausbildung. Ein Studium. Die Berufsakademie oder eine gezielte Weiterbildung im Unternehmen. Sucht man nach einer völligen Neuorientierung im Job oder möchte man nur weitere Kompetenzen dazu gewinnen. Hat man die Antworten auf diese Fragen gefunden, kann man den nächsten Schritt gehen. Ein berufliches Weiterkommen sollte dann mit etwas Anstrengung möglich sein.</p>
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		<title>Freiberufler im Medienbereich</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 00:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Lektor]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbereich]]></category>

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		<description><![CDATA[Der gesamte Medienbereich ist besonders für Freiberufler geeignet und daher auch für eine große Anzahl an Berufsgruppen interessant. Besonders die sprachliche Seite findet hier besondere Beachtung. Lektoren und Korrektoren sind häufig im Medienbereich zu finden. Ihre Berufe ähneln sich stark, aber der des Lektors ist um einiges umfangreicher, als der des Korrektors. Der Lektor kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gesamte Medienbereich ist besonders für Freiberufler geeignet und daher auch für eine große Anzahl an Berufsgruppen interessant. Besonders die sprachliche Seite findet hier besondere Beachtung. Lektoren und Korrektoren sind häufig im Medienbereich zu finden. Ihre Berufe ähneln sich stark, aber der des Lektors ist um einiges umfangreicher, als der des Korrektors. </p>
<p>Der Lektor kann für den Autor zu einem wichtigen Wegbegleiter werden, der nicht nur die Texte korrigiert, sondern ihn bei Verhandlungen mit Verlagen unterstützt und das Werk, zum Beispiel ein Sachbuch, bis zum Erscheinen hin begleitet. Der Bereich des Lektorates kann zudem in das Werbelektorat und das Wissenschaftslektorat untergliedert werden. </p>
<p><strong><span id="more-87"></span></strong></p>
<p>Ersteres beschäftigt sich vor allem mit der werblichen Seite von Texten und Veröffentlichungen, das Wissenschaftslektorat sollte bei wissenschaftlichen Publikationen beauftragt werden. Hier sind Freiberufler tätig, die sich auf ein spezielles Fachgebiet spezialisiert haben, eventuell vorher selbst in der entsprechenden Richtung tätig waren.   </p>
<p>Autoren und Texter, auch Werbetexter, sind eine weitere Berufsgruppe im Medienbereich, die häufig beauftragt werden, wenn Texte unterschiedlicher Genres zu erarbeiten sind. Häufig kommen hierbei Grafiker, Illustratoren oder Grafikdesigner hinzu, die einen Text mit Bildern und Darstellungen unterlegen sollen.   </p>
<p>Übersetzer und Dolmetscher bilden ebenfalls eine große Gruppe der Freiberufler. Sie sind zwar häufig auch fest angestellt, wie dies beispielsweise bei den Verhandlungs- und Gerichtsdolmetschern der Fall ist, der überwiegende Teil arbeitet aber freiberuflich.   </p>
<p>Die letzte große Gruppe der Freiberufler im Medienbereich, die hier erwähnt werden sollen, sind die Journalisten und Redakteure, die je nach Bedarf engagiert werden und sich noch in Bildjournalisten und Bildredakteure, in Infobroker und Schlussredakteure unterteilen lassen.</p>
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		</item>
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		<title>Erfolgreich durchs Assessment-Center</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 10:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment Center]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerber]]></category>

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		<description><![CDATA[Begriffsdefinition und Bedeutung Für größere Unternehmen gehören Assessment-Center zum Standard, wenn um die Auswahl geeigneter Bewerber geht. Diese schätzen hierbei insbesondere die hohe Qualität der Auswahlentscheidungen, womit sich Fehlbesetzungen erfolgreich vermeiden ließen. Bei einem Assessment-Center werden die Bewerber vor unterschiedlichen Problemen gestellt, um deren Umgang mit diesen bewerten zu können. Geprüft wird neben der sozialen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Begriffsdefinition und Bedeutung</strong><br />
Für größere Unternehmen gehören Assessment-Center zum Standard, wenn um die Auswahl geeigneter Bewerber geht. Diese schätzen hierbei insbesondere die hohe Qualität der Auswahlentscheidungen, womit sich Fehlbesetzungen erfolgreich vermeiden ließen. Bei einem Assessment-Center werden die Bewerber vor unterschiedlichen Problemen gestellt, um deren Umgang mit diesen bewerten zu können. Geprüft wird neben der sozialen und fachlichen Kompetenz insbesondere auch die Stressresistenz. Denn aus einem Bewerbungsgespräch lässt sich nur unzureichend auf die Stärken und Schwächen des Kandidaten schließen. So kann der Bewerber die Antworten manipulieren, um sich ins rechte Licht zu rücken. Das Gremium entscheidet im Anschluss an das Assessment-Center darüber, welcher Bewerber den Anforderungen der Firma und der vakanten Stelle am ehesten entspricht. Assessment-Center können entweder von der eigenen Firma oder aber auch durch externe Partner organisiert und durchgeführt werden.</p>
<p><strong><span id="more-135"></span></strong></p>
<p><strong>Inhalte und Ablauf eines Assessment-Centers</strong><br />
Ein Assessment-Center kann sich auf wenige Stunden oder aber auch auf mehrere Tage erstrecken. Den Kern dieser Veranstaltung bilden Fallstudien, Rollenspiele, Interviews und eignungsdiagnostische Testverfahren. Die Mischung dieser Aktivitäten ermöglicht es, etwaige Momentaufnahmen, etwa aufgrund kurzfristig erhöhter Nervosität, auszublenden. Dem Kandidaten wird durch diese mehrschichtige Eignungsprüfung die Möglichkeit gegeben, sein wahres Können zu demonstrieren. Das Assessment-Center kann im Detail etwa eine Postkorbübung umfassen. Hierbei geht es darum, sich fiktiv in die ausgeschriebene Stelle hineinzuversetzen, um innerhalb kürzester Zeit diverse Praxisaufgaben erledigen zu können. Der Kandidat soll hierbei schnell entscheiden und abwägen, welche Aufgaben absolute Priorität haben und welche delegiert beziehungsweise verschoben werden können. </p>
<p>Auch Aufgaben alla Robinson Crusoe werden nicht selten gestellt. Was machen Sie auf einer einsamen Insel, wenn Sie lediglich über ein Teelicht, ein Luftballon, ein Klebeband und ein Bleistift verfügen? Hier müssen Sie sich als Koordinationstalent, Erfinder, Motivator und Ideengeber unter Beweis stellen. Sehr beliebt sind ferner Rollenspiele, bei denen es um die Beratung eines entnervten Kunden geht. Hierbei werden Ihr Fingerspitzen- und Taktgefühl, Ihre Geduld sowie Ihr Sinn für Diplomatie auf den Prüfstand gestellt. Im Rahmen von Gruppenaufgaben müssen Sie sich gemeinsam mit 3 bis 6 weiteren Bewerbern für 15 bis 45 Minuten mit einem bestimmten Thema befassen. Ein sicheres Auftreten, eine zielsichere Problemerkennung, eine aktive Teilnahme, eine eigene Meinung sowie ein rücksichtsvolles und freundliche Verhalten sind hierbei die entscheidenden Erfolgsfaktoren.</p>
<p><strong>Wie Sie sich optimal vorbereiten können</strong><br />
Erkundigen Sie sich bei Kollegen und Verwandten, mit welchen Fragen sie konfrontiert worden sind. Nicht selten sind die Aufgaben identisch oder ähnlich konzipiert. Auch wenn es sich hierbei nicht um ein Bewerbungsgespräch handelt, sollten Sie strengstens auf ein gepflegtes Erscheinungsbild achten. Nicht selten lassen sich die Beobachter auch hiervon beeinflussen. Denken Sie daran: Den ersten Eindruck können Sie nie wieder korrigieren. Zur Vorbereitung können Sie auch etwaige Test-Trainings im Internet nutzen und zusätzlich auch Rollenspiele mit Freunden und Bekannten durchspielen. Darüber hinaus bieten auch zahlreiche Volkshochschulen, Krankenkassen, psychologische Bildungsinstitutionen und Universitäten vorbereitende Seminare an, im Rahmen dessen die Bestandteile des Assessment-Centers trainiert und simuliert werden. Überlegen Sie sich grundsätzlich, welche Merkmale (z.B. Konflikt- und Kooperationsfähigkeit, soziale Kompetenz, unternehmerisches Denken, Kommunikations- und Durchsetzungsfähigkeit etc.) für die Arbeitsstelle am Wichtigsten sind und konzentrieren Sie sich hierbei auf die wichtigsten drei Merkmale. Vorab sollten Sie genügend Informationen über das Unternehmen sowie die Anforderungen an die Position sammeln.</p>
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		<title>Bewerbung – das Vorstellungsgespräch</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Chef]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch beim potenziellen Arbeitgeber erhalten hat, ist man ein Glückspilz. Dieser Erfolg, an einer persönlichen Bewerbung auch teilnehmen zu können, ist relativ gering, da es sehr viele Bewerber für ein Stellenangebot gibt. Doch wie verhält man sich am besten bei einem Bewerbungsgespräch und was sollte man vor allem beachten? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch beim potenziellen Arbeitgeber erhalten hat, ist man ein Glückspilz. Dieser Erfolg, an einer persönlichen Bewerbung auch teilnehmen zu können, ist relativ gering, da es sehr viele Bewerber für ein Stellenangebot gibt. Doch wie verhält man sich am besten bei einem Bewerbungsgespräch und was sollte man vor allem beachten?</p>
<p>Vor dem Termin hat man in der Regel ein bis zwei Wochen Zeit, sich persönlichen auf das kommende Gespräch vorzubereiten. Man sollte die nötigsten Unterlagen, wie letzte Dienststellen, Zeugnisse und Qualifikationen sortieren, und diese in einer Mappe sammeln. Auch ist es wichtig, dass man Informationen über die Firma sammelt, wo man gerne arbeiten möchte. Welche Ansprechpartner, Rechtsformen, Produkte der Firma gibt es und wie viel Mitarbeiter fasst die zukünftige potenzielle Arbeitsstelle.</p>
<p><strong><span id="more-5"></span></strong></p>
<p>Eine richtige Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch ist vorteilhaft. Der erste Eindruck, welchen man beim zukünftigen Chef oder Personalmanager hinterlässt, bleibt. Das Outfit, welches man zu einem Vorstellungsgespräch wählt, sollte nicht flippig sein. Dezent, aber modisch sollte es sein. Der Gesamteindruck von Haarstyling, Schuhe, Zähne und Hände, aber auch bei Frauen das Make-up sollte übereinstimmen. Papiere, wie Bewerbungsunterlagen und Schreibutensilien werden in einen kleinen Aktenkoffer mitgebracht. An dem Tag des Bewerbungsgespräches sollte man jede Art von Stress vermeiden. Wenn man gefühlsmäßig sehr aufgewühlt ist, wird das nichts mit dem potenziellen Job. Anfahrt, Parkplatzsuche und kurze Vorbereitungsphase sollten in die Zeit mit eingeplant werden, damit man zu dem Termin nicht zu spät kommt. Dies wäre ein negativer Punkt und würde gleich bedeuten, dass man nicht eingestellt wird. Pünktlichkeit ist das halbe Leben!</p>
<p>Wenn nun das Gespräch stattfindet, wird meistens ein Fragebogen auszufüllen sein. Diesen sollte man in Ruhe und wahrheitsgemäß ausfüllen. Keine Leerstellen lassen und nochmals kontrollieren, ob man nichts vergessen hat. Bei dem Gespräch an sich, präsentiert man sich selbst. Dies ist wichtig, damit sich auch der Chef vom Bewerber ein persönliches Bild machen kann, denn Unterlagen selbst, sind nur Schriftstücke und drücken keinen Persönlichkeitswert aus. Teilweise kommt es auch vor, dass mehr Bewerber zu einem Vorstellungstermin geladen sind. Nervosität und Zappeligkeit sind hier fehl am Platz. Ein absolutes No-Go wäre eine unzureichende Vorbereitung auf den Posten. Mangelhaftes Selbstvertrauen und Schüchternheit sind nicht sehr fördernd, denn der Chef will Aktionen hören und auch teilweise sehen. Ein schlechtes Erscheinungsbild, sprich Outfit, wäre bei einem gehobenen Posten ein negativer Aspekt. Wenn man bei einem früheren Arbeitgeber gekündigt wurde, muss man wahrheitsgemäß antworten. Es bringt gar nichts, wenn man Lügen erzählt und alles schön redet. Personalmanager und auch Chefs prüfen die Qualifikationen nach und geben erst nach ausreichender Informationslage die Zu-oder Absage bekannt.</p>
<p>Die Bewerbungen und auch Zeugnisse sollten keine Fehler aufweisen. Bei dem Gespräch sollte man in einer offenen Position sitzen. Das verkreutzen der Hände und Beine ist ein Zeichen der Ablehnung und ist die Körpersprache, welche der Chef als solche deutet.</p>
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		<title>Bewerbung – der Lebenslauf</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslauf]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer eine Ausbildungsstelle oder aber einen neuen Job finden möchte, der muss eine Bewerbung verfassen. Dabei ist es allein mit dem Anschreiben, welches es zu verfassen gilt, noch nicht getan, denn sehr aussagekräftig ist auch der Lebenslauf, der zu jeder Bewerbung beigefügt werden muss. Der Lebenslauf spiegelt die Tätigkeiten im Leben der Person wieder, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Ausbildungsstelle oder aber einen neuen Job finden möchte, der muss eine Bewerbung verfassen. Dabei ist es allein mit dem Anschreiben, welches es zu verfassen gilt, noch nicht getan, denn sehr aussagekräftig ist auch der Lebenslauf, der zu jeder Bewerbung beigefügt werden muss. Der Lebenslauf spiegelt die Tätigkeiten im Leben der Person wieder, die sich gerade auf die freie Stelle bewirbt. Es ist wichtig, dass der geschriebene Lebenslauf immer auf dem aktuellsten Stand ist. Ist er das nicht, entstehen Lücken und es entsteht der Eindruck, dass über einen längeren Zeitraum gar nichts getan wurde. Und dies wirkt sich natürlich negativ auf die folgende Bewertung aus.</p>
<p><strong><span id="more-7"></span></strong></p>
<p>An erster Stelle stehen in einem Lebenslauf der Name, die Anschrift und natürlich das Geburtsdatum, sowie Telefonnummer. E-Mailadressen sind keine Pflicht, allerdings sind sie immer häufiger auch in Lebensläufen aufzufinden. Sehr wichtig ist auch ein ansprechendes Foto, welches dem Lebenslauf beigefügt wird. Hier gilt darauf zu achten, dass man freundlich lächelt und der Bewerbung gerecht wird. Wer sich um eine Stelle in der Medienlandschaft bewirbt, sollte darauf achten, dass er kein zu ruhiges Bild vor einem schlichten grauen Hintergrund nimmt. Kreativität ist erlaubt, aber es gibt Grenzen, die es nicht zu überschreiten gilt.</p>
<p>Nach Foto und den persönlichen Daten folgt die Schullaufbahn. Es sollten die Daten sowie die Schulen festgehalten werden. In einer separaten Zeile sollte dann der erworbene Abschluss aufgeführt sein. Es zählt nicht wie gut der Abschluss erworben wurde, sondern nur ob man ihn erhielt oder nicht. Außerdem sollte in dem Lebenslauf geschrieben sein welche besonderen Fähigkeiten man besitzt, welche Fremdsprachenkenntnisse man erlernt hat, sowie ob man über einen Führerschein oder Ähnliches verfügt. Sollten Computererfahrungen vorliegen, wie zum Beispiel in Microsoft Word, Excel, Power Point oder ähnlichen Programmen, so darf dies auch aufgeführt werden. Wer bereits über Vorkenntnisse in dem Bereich, für den er sich nun bewirbt, sammeln konnte, sollte diese Erfahrungen aufführen. Ein Beispiel: Wer sich um eine Ausbildungsstelle als Mediengestalter bewirbt, kann im Lebenslauf aufführen wenn er in einem gestalterischen Wettbewerb teilgenommen und gewonnen hat, Kurzfilme gedreht hat und in diesem Bereich tätig war.</p>
<p>Wichtig ist ein lückenloser Lebenslauf, der Auskunft über die Kenntnisse und Fähigkeiten des Bewerbers gibt. Wahrheitsgemäß sollte er in jedem Fall sein. ist der Lebenslauf dies nicht, so können spätestens beim Vorstellungsgespräch Probleme auftreten und alle Chancen auf die Stelle sind verloren. Sauber strukturiert und in einer einheitlichen Schriftform und Schriftgröße ausgearbeitet, perfekt formatiert, so dass er mit einem regelmäßigen Zeilenabstand und keinen ungünstigen Seitenumbrüchen gestaltet ist, erscheint der Lebenslauf als Glanzlicht in der Bewerbungsmappe und macht einen guten und perfekt organisierten Eindruck.</p>
<p>All dies gibt eine schöne und übersichtliche Auskunft über den Bewerber. Dem Chef fällt es leichter eine gute Auswahl zu treffen und somit die geeignete Person für die offene Stelle zu finden.</p>
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		<title>Bewerbung – das Anschreiben</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Anschreiben ist ein sehr wichtiger Bestandteil einer Bewerbung. Es sollte den Leser von Ihren persönlichen und berufsspezifischen Stärken überzeugen. Mit dem Anschreiben wecken Sie beim Leser das Interesse daran, Ihre vollständige Bewerbung zu lesen und Sie zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen. Sie sollten sich daher viel Zeit für das Erstellen des Anschreibens nehmen. Das Anschreiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Anschreiben ist ein sehr wichtiger Bestandteil einer Bewerbung. Es sollte den Leser von Ihren persönlichen und berufsspezifischen Stärken überzeugen. Mit dem Anschreiben wecken Sie beim Leser das Interesse daran, Ihre vollständige Bewerbung zu lesen und Sie zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen. Sie sollten sich daher viel Zeit für das Erstellen des Anschreibens nehmen. Das Anschreiben sollte möglichst die Länge von einer DIN A4 Seite nicht überschreiten und keine Eselsohren oder Flecken aufweisen.</p>
<p>Ein Anschreiben besteht aus einem Briefkopf und dem eigentlichen Anschreibentext. Im Briefkopf sollte als erstes oben links die Adresse des Absenders stehen. Sie umfasst Ihren Namen, Straße und Hausnummer, Postleitzahl und Wohnort sowie Telefonnummer und gegebenenfalls Ihre E-Mail-Adresse. Auf derselben Zeile, auf der auch Ihr Name steht, vermerken sie rechtsbündig Ort und Datum des Schreibens.</p>
<p><strong><span id="more-9"></span></strong></p>
<p>Lassen Sie nun einige Zeilen frei und setzen Sie darunter die Adresse des Empfänger. Diese sollte den Firmennamen und den Namen der zuständigen Person oder der Abteilung, die Straße mit Hausnummer sowie die Postleitzahl und Ort beinhalten. Nach weiteren Leerzeilen folgt nun die Betreffzeile. In der Betreffzeile geben Sie kurz an, auf welche Stellenanzeige Sie sich beziehen oder wodurch Sie auf das Unternehmen aufmerksam geworden sind.</p>
<p>Nach zwei Leerzeilen beginnen Sie nun den Anschreibentext mit einer angemessenen Anrede. Verwenden Sie „Sehr geehrte Frau…“ oder „Sehr geehrter Herr…“, wenn Ihnen der Ansprechpartner bekannt ist. Achten Sie vor allem darauf, den Namen Ihres Ansprechpartners fehlerfrei zu schreiben. Bei einem unbekannten Ansprechpartner verwenden Sie die neutrale Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“.</p>
<p>Lassen Sie erneut eine Zeile frei und beginnen Sie dann mit dem Text. Leiten Sie den Text mit einem Bezug zum Stellenangebot ein. Vermeiden Sie allgemeine Aussagen wie „Hiermit bewerbe ich mich als…“. Besser wirkt eine Formulierung mit konkretem Bezug zur Stellenanzeige wie „Mit großem Interesse habe ich Ihre Anzeige gelesen und bewerbe mich bei Ihnen als…“.<br />
Im Hauptteil des Textes sollten Sie nun Ihren beruflichen Werdegang schildern. Achten Sie dabei darauf, welche Fähigkeiten und Anforderungen im Stellenangebot genannt wurden und gehen Sie auf diese ein. Beschreiben Sie Ihre Qualifikationen und Interessen, die für die gewünschte Stelle von Bedeutung sind. Heben Sie hervor, warum gerade Sie eine wertvolle Ergänzung für das Unternehmen darstellen und welche Fähigkeiten Sie in das Team einbringen.</p>
<p>Desweiteren könne Sie auch Angaben zum frühestmöglichen Arbeitsbeginn oder zu Ihren Gehaltsvorstellungen machen. Diese sind jedoch optional und können, wenn nicht direkt gefordert, weggelassen werden. Beenden Sie den Text mit einem positiven Abschlusssatz. „Über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch freue ich mich sehr“ oder „Für ein persönliches Gespräch stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung“ eignen sich hierfür sehr gut.</p>
<p>Nach einer Leerzeile folgt nun eine Grußformel wie „Mit freundlichen Grüßen“ oder „Hochachtungsvoll“, unter die Sie dann ihre Unterschrift setzen. Verwenden Sie hierfür am besten einen Füllfederhalter. Haben Sie Ihrem Anschreiben Anlagen wie Lebenslauf oder Lichtbild beigefügt, können Sie dies durch den kurzen Hinweis „Anlagen“ unter Ihrer Unterschrift vermerken. Eine Auflistung der einzelnen Anlagen ist nicht zwingend notwendig, kann jedoch erfolgen.</p>
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		<title>Erfolg bei der Stellensuche</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 10:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>genius78</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitnehmer, die ihren Job aufgeben und eine neue Stelle suchen oder sich aus der Arbeitslosigkeit heraus um einen Arbeitsplatz bemühen, können auf verschiedene Fördermöglichkeiten und zahlreiche Suchoptionen zurückgreifen. Eine Meldung beim örtlichen Arbeitsamt hat seine Vorteile, allein schon um die staatlichen Leistungen in Anspruch nehmen zu können. Auch die Jobvorschläge des persönlichen Arbeitsberaters sind meist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitnehmer, die ihren Job aufgeben und eine neue Stelle suchen oder sich aus der Arbeitslosigkeit heraus um einen Arbeitsplatz bemühen, können auf verschiedene Fördermöglichkeiten und zahlreiche Suchoptionen zurückgreifen. Eine Meldung beim örtlichen Arbeitsamt hat seine Vorteile, allein schon um die staatlichen Leistungen in Anspruch nehmen zu können. Auch die Jobvorschläge des persönlichen Arbeitsberaters sind meist gar nicht so schlecht wie ihr Ruf. Denn die Arbeitsplätze, die über das Jobcenter vermittelt werden, sind grundsätzlich sozialversicherungspflichtig und das ist heutzutage eher selten. </p>
<p>Darüber hinaus stellt die Arbeitsagentur eine ausgezeichnete digitale Stellenbörse zur Verfügung. Registrierte Teilnehmer können gezielt nach passenden Stellen suchen und dabei entweder über ihre Berufsbezeichnung oder über den gewünschten Ort, in dem sie eine Arbeit aufnehmen möchten, offene Stellen aufrufen. Ein großer Vorteil dabei ist, dass auch einzelne Tätigkeitsbeschreibungen als Suchwort eingegeben werden können.</p>
<p><strong><span id="more-11"></span></strong></p>
<p>Wer in seinem aktuellen Wohnort oder in einer bestimmten anderen Stadt eine Arbeitsstelle sucht, kann mit gutem Gewissen auf die Wochenendausgaben der lokalen Tageszeitung zurückgreifen. Die meisten Unternehmen schalten auch in den Printmedien Stellenangebote für einen ausgeschriebenen Arbeitsplatz. Das Durchblättern der Zeitungsrubriken mit Stellenangeboten hat zudem den Vorteil, dass sich ein Bewerber einen guten Überblick über die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt verschaffen kann. Bewerber, die eine hoch qualifizierte Tätigkeit suchen, sollten auch einschlägige Fachzeitschriften konsultieren. Die Unternehmen wissen, dass Bewerber, die auf diesem Weg eine Stelle suchen, fachlich meist sehr qualifiziert sind und durch das Lesen der Fachzeitschrift auch ein persönliches Interesse an ihrem Fachgebiet unter Beweis stellen.</p>
<p>Die mit Abstand flexibelste Stellenbörse ist das Internet. Dort lassen sich mehrere attraktive Job-Portale finden, die sich an ein allgemeines oder an ein Fachpublikum wenden. Auf eine <a href="http://www.jobanzeigen.de" title="Jobbörse im Internet" target="_blank">Jobbörse im Internet</a> kann rund um die Uhr zugegriffen werden. Das gilt übrigens für beide Seiten. Auch Unternehmen schalten über das Internet neu angebotene Arbeitsplätze kurzfristig und müssen nicht bis zur nächsten Wochenendausgabe der Tageszeitung warten. Unterschiedliche Stellenangebote lassen sich auf dem Bildschirm sehr komfortabel vergleichen. Ist ein Treffer dabei, kann sich der Bewerber direkt über das Internet bewerben, in dem er seine digitalen Bewerbungsunterlagen per E-Mail an den Arbeitgeber schickt oder direkt auf der Website des Unternehmens hochlädt. Außerdem besteht die Option, ein aussagekräftiges berufliches Profil in einer Jobbörse anzulegen, sodass die Personalabteilungen die Möglichkeit haben, auf einen interessanten Bewerber aufmerksam zu werden. Eine weitere Option für Bewerber besteht darin, eine Stellensuche so einzurichten, dass das Portal automatisch eine E-Mail mit einem Angebot an den Bewerber schickt, nachdem eine passende Stelle in die Jobbörse eingestellt worden ist.</p>
<p>Je mehr Suchkanäle ein Stellensuchender einschaltet, desto größer ist die Chance, schnell zu einem Erfolg zu gelangen. Networking ist deshalb eine wichtige und kostenlose Alternative. Wenn möglichst viele Menschen davon wissen, dass der Bewerber einen bestimmten Arbeitsplatz sucht, ist die Chance groß, dass einer von ihnen einen entsprechenden Hinweis auf eine passende Stelle bekommt. Die zuverlässigste Alternative, einen guten Arbeitsplatz zu finden, ist allerdings die Initiativbewerbung. Dabei sieht sich der Stellensuchende selbst um, in welchem Unternehmen er gern arbeiten möchte und macht sich darüber schlau, wie er mit seiner persönlichen Qualifikation das Unternehmen weiterbringen könnte. Ein Großteil der freien Stellen wird auf diese Weise besetzt.</p>
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